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Böden
Böden sind die Grundlage für die Erzeugung von Nahrungsmitteln, und daher eines der kostbarsten Güter der Menschheit. Und dennoch werden die Böden großräumig zerstört; fast ein Viertel der vom Menschen genutzten Landfläche ist heute durch Erosion geschädigt. >> mehr
Wasser
Im 20. Jahrhundert stieg der Wasserverbrauch von 580 km³ auf 5.200 km³: Um dieses Wasser zu beschaffen, wurden in vielen Gebieten der Erde dei Flussgebiete mit Staudämmen und Umleitungen völlig umgestaltet, mit der Verfügbarkeit von billigem Öl wurden zudem Grundwasservorräte in großem Umfang erschlossen. Diese Projekte haben das Leben zahlreicher Menschen verbessert, aber auch hohe soziale, ökonomische und ökologische Kosten verursacht. Und nach wie vor verfügen über eine Milliarde Menschen nicht über einen Zugang zu sicherem Trinkwasser. >> mehr zur Nutzung des Wassers durch den Menschen und die Folgen >> mehr zur Wasserverschmutzung
Luftverschmutzung
Mit der industriellen Revolution nahm die Luftverschmutzung ganz neue Dimensionen an: Im Viktorianischen England waren etwa ein Viertel aller Todesfälle auf Lungenkrankheiten zurückzuführen. Mit der zweiten Phase der industriellen Revolution ab 1870 entstanden Schwerindustrien – Eisen, Stahl, Chemikalien – mit riesigem Kohleverbrauch auch in anderen europäischen Ländern sowie in den USA und Japan, im 20. Jahrhundert dann auch in Russland, Kanada, Lateinamerika und Asien. Die Luft um die Hüttenwerke, in den Städten und Industriegebieten war katastrophal schlecht, schien aber der unvermeidliche Preis des entstehenden Wohlstands zu sein. >> mehr
Klimawandel
Vor allem die Verbrennung fossiler Brennstoffe hat die Konzentration an Treibhausgasen in der Atmosphäre ansteigen lassen - und die Erde wird immer wärmer. Unter den Klimaforschern herrscht große Einigkeit, dass die vom Menschen freigesetzten Treibhausgase die Hauptursache des gegenwärtigen Klimawandels sind. >> mehr
Siehe auch die neue Website:

Chemikalien in der Umwelt
Seit 1950 wurden etwa 75.000 neue Chemikalien hergestellt, im Jahr 2.000 1.000 Millionen Tonnen von ihnen produziert. Chemikalien finden sich heute in nahezu allen Produkten des Alltags - und überall in der Umwelt und in jedem Menschen. >> mehr
Eine kleine Geschichte der Abfälle
Abfälle sind so alt wie die Menschheit: Die Abfälle der frühesten menschlichen Aktivitäten sind eine wichtige Erkenntnisquelle für die Archäologen. Mit zunehmender Warenproduktion fielen auch immer mehr Abfälle an. Die industriell preiswert hergestellten Waren wurden so billig, dass ganz neue Verhaltensweisen entstanden: “Ex und hopp” wurde zum Schlagwort für Einwegware, die einmal verwendet und dann weggeworfen wurde. >> mehr
Rückgang der biologischen Vielfalt
Die Entwicklung menschlicher Gesellschaften ging mit einer dramatischen Zerstörung natürlicher Ökosysteme und schnell zunehmendem Aussterben von Arten einher. Wichtigste Ursache sind die Zerstörung und Fragmentierung der Lebensräume. Wie viele Arten bereits unwiederbringlich verloren gegangen sind, kann heute niemand sagen. Aber die Fachleute sind sich einig: Der Einfluss des Menschen auf die Artenvielfalt lässt sich mit den fünf großen Aussterbeereignissen vergleichen, die in den letzten 500 Mio. Jahren stattgefunden haben. >> mehr
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